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    1147 neue Schülerinnen und Schüler am Mittwoch erfolgreich eingeschult. Herzlich willkommen am RvWBK! +++ Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg ist Projektpartner Schaufenster 4.0

    Problembeschreibung

    Konzept SOL 2.0Für Schülerinnen und Schüler eines Berufskollegs bedeutet Lernen oft das Bewältigen einer steigenden Menge fachlichen Wissens. Das Verständnis von Unterricht wandelt sich dabei stetig, nicht mehr die Wissensvermittlung steht im Vordergrund, sondern die Befähigung der Schülerinnen und Schüler zum eigenverantwortlichen Lernen. So einfach wie diese Aussage auch klingt, in der täglichen Praxis stößt sie oft an Grenzen. Besonders mit Blick auf die immer heterogener werdenden Lerngruppen und die Notwendigkeit der individuellen Förderung des Einzelnen fühlt sich Schule oft machtlos, den Zwiespalt von unterrichtlicher Theorie und Praxis auszufüllen.

    Das Schülerförderkonzept SOL 2.0

    Sowohl für den Berufsschulunterricht als auch im Ausbildungsbetrieb stellt das Prinzip des Selbstorganisierten Lernens (SOL) einen möglichen Lösungsansatz der beschriebenen Problematik dar. SOL greift die lernpsychologischen und neurowissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen Jahre auf und setzt diese mit Blick auf den schulischen Alltag in ein pädagogisches Handlungskonzept um. Kennzeichen des SOL­-Konzeptes sind

    • Systematische Methodenwahl
    • Transparenz der fachlichen Inhalte
    • Motivation durch E³ (Eigenständigkeit, Einbindung, Erfolg)
    • Systematisches Coaching (Der Lehrer als Lernbegleiter, Einbeziehung externer Berater)

    Die professionelle Begleitung durch ein externes Institut ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Nach reiflicher Prüfung der möglichen Anbieter erscheint das Institut Dr. Herold, Ulm als am besten geeignet. Es hat seine Kompetenz schon an einigen anderen Berufskollegs in Ostwestfalen unter Beweis gestellt (Erich-Gutenberg-BK Löhne, Friedrich-List-BK Herford, Johann-Conrad-Schlaun-BK Warburg, Helene-Weber-BK Paderborn)

    Die Einbeziehung moderner, webbasierter IT-Unterrichtshilfen

    Eine besondere Betrachtung muss den beteiligten Medien zukommen, denn es ist nicht nur ein wachsendes inhaltliches Pensum zu beobachten, sondern auch ein sich deutlich wandelndes Nutzungsverhalten. Die Einbeziehung von elektronischen, interaktiven Medien ist unverzichtbar und auch mit Blick auf die Vernetzung der Lernorte Betrieb/Berufsschule/Hausarbeit dringend angeraten. Der Einsatz elektronischer Medien im Unterricht verspricht folgende Vorteile:

    • Die Vermeidung einer unnötigen Papierflut
    • Einfaches und schnelles Dokumentieren und Diskutieren
    • Die Möglichkeit, Verpasstes oder Nicht-Verstandenes nachzulesen
    • Einfach durchzuführende Lernortkooperation
    • Eine Steigerung der Schülerbeteiligung im Unterricht durch interaktive Medien wie elektronische Tafeln und Tablet-PC.

    Nicht zuletzt muss festgestellt werden, dass für die meisten Schülerinnen und Schüler elektronische Medien und mobile Kommunikationsgeräte ohnehin fester Bestandteil ihres Alltags sind.

    Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de