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Aktionstag „Politik aktiv erleben“ am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg

14.01.2015

Schülerinnen und Schüler gründen eine neue ParteiAm 11. Dezember erlebt die Klasse GYM21, also die Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums, die Gründung von drei neuen Parteien. „Herr Protokollführer, wie ist denn die politische Willensbildung in Ihrer Partei abgelaufen?“  fragt die Bundeswahlleiterin, alias Dr. Kristina Weissenbach, einen Schüler. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten, die Bundeswahlleiterin ist zufrieden - und so wird eine neue politische Partei aus der Taufe gehoben.

Unter der Leitung von Frau Dr. Kristina Weissenbach (NRW School of Governance) und Frau Lisa Pientak (PETO-Partei, Monheim), und außerdem (finanziell und personell) unterstüzt von Frau Elke Glaudemans von der Sparda-Bank West in Paderborn, findet dieser Aktionstag am RvWBK statt. Dabei können die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Möglichkeiten politischer Aktivitäten gewinnen.

 

Th. Hagemann zusammen mitEingangs besprechen die Klasse und die Dozentinnen, wie man Interessen bündelt, mit anderen Worten: „Wie gründet man eine Partei?“ Die Theorie wird sofort in die Tat umgesetzt, in Arbeitsgruppen wird eine Partei skizziert, ein Name gefunden und ein Parteiprogramm entworfen. Die Nachwuchspolitiker nennen ihre Schöpfungen PIV (Paderborner Interessenverband), PdLP  (Partei des Landvolks Paderborn) und PB (Partei der Bildung), die Parteiprogramme haben einen gemeinsamen Schwerpunkt: Lokalpolitik.

Im nächsten Schritt – „Wir machen unsere Partei bekannt!“ – wird ein Pressesprecher gewählt und dann eine gemeinsame Pressekonferenz durchgeführt. Die Dozentinnen schlüpfen nun in die Rolle von hartnäckigen Journalisten und bringen die Schüler gehörig ins Schwitzen.

Die Schülerinnen und Schüler sind die ganze Zeit hochmotiviert bei der Sache – dies bestätigt auch die Rückmeldung der Dozentinnen. Immerhin kann die Klasse selber ausprobieren, wie man politisch gestalten kann. Dazu tragen auch die Berichte aus erster Hand der engagierten Politikerin Lisa Pientak bei. Übrigens: Wenn es nach unseren Junior-Politikern ginge, würde so manche Baustelle in Paderborn wohl anders angepackt.