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Herzlich willkommen auf den Seiten des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn!

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Lehrkräfte absolvieren Ersthelferkurs im Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg Paderborn

05.09.2018

Die Lehrkräfte vom Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg können helfen: Ersthelfer-Kursleiter Stefan Pawlik (rechts) vom Deutschen Roten Kreuz ist zufrieden mit den Leistungen seiner Teilnehmer.Berufskolleg, Betrieb, Haushalt, Freizeit  oder Straßenverkehr - überall können Unfälle passieren, in denen eine schnelle Erstversorgung wichtig ist. Worauf in diesen Situationen zu achten ist, lernten 34 Lehrerinnen und Lehrer des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs im Rahmen eines Ersthelferkurses des Deutschen Roten Kreuzes. Unter der Leitung von Stefan Pawlik frischten die Pädagogen ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse in den Lehrinhalten Eigenschutz, Absichern der Unfallstelle, Auffinden einer Person, Retten aus Kraftfahrzeugen und Gefahrenbereichen, Helmabnahme, Kontrolle der Vitalfunktionen, Absetzen des Notrufs 112, stabile Seitenlage, Wiederbelebung und Defibrillation sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen bei akuten Erkrankungen, äußeren Verletzungen und Verletzungen am Kopf- und Bewegungsapparat auf.                                                                                                              

Internationale Schüler und Gymnasiasten des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs kochen gemeinsam am Helene-Weber-Berufskolleg

03.07.2018
„Shi- was? Wie spricht man das aus?“, „Shirpera Fudge“. So und mit ähnlichen Fragen begann die mittlerweile dritte Kochaktion des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs am benachbarten Helene-Weber-Berufskolleg. Neben einer Vielzahl an typisch deutschen Gerichten wurden Speisen aus den Herkunftsländern der Schülerinnen und Schüler der internationalen Klassen zubereitet. So ergaben sich an den beiden Projekttagen Gerichtpaarungen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Durch leckere Kombinationen wie Gulaschsuppe mit Taboulé, Bratkartoffeln mit Mantu Afghan oder auch Apfelstrudel mit Halawat el Jibn konnte jeder Gast ganz verschiedene Geschmackseindrücke sammeln.

Unterstützt wurde das durch die Schulsozialarbeit des Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg geplante Projekt von Olivia Pavlik und Elke Wittenbrock-Heeg, zwei Lehrkräfte des Helene-Weber-Berufskollegs. Sie standen bei Rückfragen der Schülerinnen und Schülern zur Seite, kümmerten sich um die Küchenorganisation und leisteten „Erste Hilfe“, wenn sich nicht so ganz an das Rezept gehalten wurde.

Zum jeweiligen Ende der beiden Projekttage wurden weitere Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie die Schulleitungen zum gemeinsamen Essen eingeladen. Nach einer kurzen Vorstellung der einzelnen Gerichte wurde gegessen, sich ausgetauscht und auch neue Freundschaften geknüpft. Nicole Guihur-Montalban, eine Fachlehrerin der internationalen Klasse, war mit der Frage:  „Wie viele Fußballmannschaften habt ihr denn noch zum Essen eingeladen?“ nicht die Einzige, die scherzhaft auf die große Menge an verschiedenen Speisen aufmerksam machte. Nach dem Aufräumen wurde jedoch deutlich, dass es den Gästen wohl geschmeckt hat. Bis auf eine kleine Restmenge, die von den Schülerinnen und Schülern mit nach Hause genommen wurde, waren alle Gerichte aufgegessen worden.

„Die Schüler/innen  haben prima mitgemacht und alle Gerichte sind sehr lecker geworden, obwohl viele Rezepte durchaus kompliziert waren! Hier war die Zusammenarbeit in den gemischten Gruppen der Schülerinnen und Schülern aus dem Gymnasium und den internationalen Schülerinnen und Schülern von großer Bedeutung.  Somit kannte zumeist einer in der Gruppe das geplante Gericht und konnte die Anderen anleiten“, lobte Olivia Pavlik die teilnehmenden Klassen.

Die Digitalisierung weiter auf den Weg gebracht

13.06.2018

Das RvWBK hat sich zusammen mit dem Schulträger sowie der Politik auf den Weg gemacht, um sich an den baden-würtembergischen Vorreiterschulen zu informieren.

Die Besuche der Technischen Schulen in Aalen sowie der Gewerbeschule in Villingen-Schwenningen waren geprägt von vielen Informationen und einem offenem Austausch. Wie wird im Musterländle die Digitalisierung gefördert und gefordert? Wie kann die Finanzierung erfolgen? Wie sind die jeweiligen Berufsschulen vorgegangen? Wie gestaltet das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg sowie der Kreis Paderborn diesen Prozess? Wo liegen Schwerpunkte des Landes NRW? Welche Herausforderungen kommen auf die Lehrkräfte, die Schülerinnen und Schüler zu? Wie gehen Betriebe mit den Herausforderungen der Digitalisierung um und in welcher Weise können Berufsschulen hier unterstützen?

Die vielen Anregungen wurden und werden intensiv zwischen den Mitgliedern des Kreistages, die Schulausschusses, Mitgliedern des SICP der Universität Paderborn sowie den Kollegen und Kolleginnen sowie der Schulleitung des Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg diskutiert und Möglichkeiten erörtert. Der Weg zum Digitalen Berufskolleg ist einen weiteren Schritt gegangen worden.

Kletterkurs der AVA 71

15.05.2018

2018 Klettern AVA 1"Junge, ist das hoch!" Das waren die ersten Worte vieler Schüler der Klasse AVA 71 des Bereiches Ausbildungsvorbereitung, als sie zum ersten Mal die Kletterwand im Ahorn Sportpark mit ihren 10 Metern Höhe sahen. Sechs Wochen mit jeweils zwei Stunden hatten die Schüler und auch die Sozialarbeiter/in Saskia Krois und Tim Burkamp Zeit, um das Klettern und vor allem das Sichern zu lernen. Nach Aufwärmübungen in Bodennähe und dem Einüben des Achterknotens ging es dann schnell in die Höhe, zunächst gesichert von jeweils zwei Schülern. Nachdem sich durch fleißiges Wiederholen die nötige Routine beim Sichern eingestellt hatte konnte die zweite Person wegfallen, und die Schüler sicherten sich gegenseitig einzeln beim Klettern. Bei Wetten mit der Schulsozialarbeit kam schnell ein sportlicher Contest-Charakter auf: Wer schafft die schwarze Route im harten Überhang?2018 Klettern AVA 3 (unentschieden ;-)) Der Kletterkurs konnte in dieser Form stattfinden, weil mehrere Institutionen Hand in Hand die Aktion unterstützen: Die Ahorn Sportpark GmbH bot günstig den Kurs an und gab die Kletterwand frei, die Schulsozialarbeit und der Förderverein des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs förderten durch finanzielle Unterstützung. Ohne diese Unterstützer wäre die Durchführung nicht möglich gewesen, daher ein großer Dank an alle Beteiligten. Die Arme hart, die Finger rot, und richtig kaputt auf den Matten liegen: Das war oft das Ergebnis der Kletterei. Und das Gefühl, vom Mitschüler gut gesichert zu werden und etwas zu schaffen, das am Anfang unmöglich schien, waren neben den körperlichen Erfahrungen die großen Gewinne dieser sechs Wochen. Die abschließende Prüfung zur Erlangung des Toprope-Scheins bestanden alle Schüler und auch auch das Team der Sozialarbeit mit Bravour. In jedem Fall war der Kurs eine gelungene Bereicherung des Schuljahres im Bereich der Ausbildungsvorbereitung uns soll im kommenden Schuljahr mit der nächsten Klasse unbedingt wiederholt werden.