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    +++ Fair Future II am 25. November im Forum des RvW-BK +++ Sprechtag der Vollzeitklassen am 12. November von 16 Uhr bis 18 Uhr +++ Foto-AG am 28. Oktober ab 14:30 Uhr, Thema: Farbe

    Herzlich willkommen auf den Seiten des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn!

    WillkommensgrafikIVbreit

    Viel Praxisbezug in der diesjährigen Projektphase der Fachschule für Technik in Teilzeit

    20.11.2014

    Auch in diesem Schuljahr bearbeiten die werdenden Techniker der Fachrichtungen Elektrotechnik und Metalltechnik in einem Zeitraum von 16 Wochen seit dem Ende der vergangenen Sommerferien wieder anspruchsvolle Aufgaben in ausgewählten Firmen. Da die Studierenden der Fachschule für Technik in Teilzeit dies neben Ihrer eigentlichen Beschäftigung bewältigen müssen, geschieht dies nach Ende der eigentlichen Arbeitszeit und an den Wochenenden. Mehr Informationen hierzu finden Sie in dem Artikel aus dem Vorjahr im Archiv.

    Im Folgenden erhalten Sie anhand zweier beispielhafter Projektehemen einen kleinen Einblick in die Arbeit der Studierenden.

    Das Team aus der TET11 und seine Betreuer in der Firma Avantys: (v.r.n.l) Felix Dickhage (Software - Entwickler), Stefan Röhrich (Team), Mark Tackmann (Team), Oliver Tweeboom (Team), Alfred Schapansky (Geschäftsführer der Entwicklung), Steffen Unruhe (Team) und Christian Stümpel (betreuender Fachlehrer)Eine Projektgruppe aus der Fachrichtung Elektrotechnik befasst sich dieses Jahr zum Beispiel mit Entwicklung und Anpassung von Software und Hardware zur Steuerung eines Roboterarms bei der Ingenieurs-Firma AVANTYS Engineering in Paderborn. Die Entwicklung des Roboterarms ist Teil eines EU-Projekts, das zur automatisierten Klassifizierung aller existierenden Metalllegierungen dient. Die später daraus entstehende Datenbank soll von der EU dann weltweit vermarktet werden. Der Roboterarm dient dabei zur automatisierten Einordnung der Legierungsproben in die Vermessungsaufbauten. Das Projektteam muss sich einerseits gründlich mit der objektorientierten Programmierung von Mikrocontrollern in der Sprache C befassen. Andererseits muss sich das Team auch intensiv mit Anpassung der vorhandenen Steuerungs-Hardware befassen. Das erfordert detaillierte Kenntnisse im Bereich der Elektronik und Schaltungstechnik. Weiterhin muss sich das Team gründlich mit der in der Firma verwendeten Linux basierten Projektmanagement-Software auseinandersetzten.

    Entwurfsstudie zum Montagebock der Gruppe. Zur Gruppe gehören folgende Mitglieder. Yohan Altun, Anton Kerschbaum und Ilja Wirz aus der TMT11Im Bereich der Metalltechnik arbeitet zum Beispiel eine Gruppe in der Firma Claas in Paderborn an der Neukonstruktion eines Montagebocks für ein Verteilergetriebe. Der bisher vorhandene Montagebock entspricht in seiner Ergonomie nicht mehr den aktuellen Vorstellungen und Standards der Firma und soll deshalb durch eine Neukonstruktion ersetzt werden. Die Neukonstruktion soll dem Arbeiter den Zugang zum zu bearbeitenden Verteilergetriebe erleichtern. Dazu setzt man bei der Neukonstruktion auf einen einseitig gelagerten Aufbau des Montagebocks. Das darin aufgehängte Verteilergetriebe lässt sich um 360° drehen. Zusätzlich soll mit Hilfe eines elektrischen Getriebemotors die Möglichkeit geschaffen werden, den Montagebock auch in der Arbeitshöhe verstellen zu können. Das erleichtert dem Arbeiter den Zugang zu den einzelnen Bereichen des Verteilergetriebes. Das Team muss sich dazu intensiv mit den Techniken und Prinzipien der Konstruktions- und Fertigungslehre auseinander setzen. In der nachfolgenden Abbildung ist eine Studie zu dem neu zu konstruierenden Montagebock zu sehen.

    In den Abschlussklassen TMT11 und TMT12 der Fachrichtung Metalltechnik  und der Abschlussklasse TET11 der Fachrichtung Elektrotechnik werden selbstverständlich noch viele weitere interessante Projekte bearbeitet. Informationen hierzu und alles rund um die Ausbildung zur Technikerin bzw. zum Techniker können Sie am Tag der offenen Tür am 29.11.2014 am Info-Stand des Richard-von-Weizsäcker BK erhalten.

    TischlerInnen an der Akademie für Gestaltung

    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen HT 27 und HT 28 (3. Ausbildungsjahr Tischler/in) haben am Freitag den 24.10.2014 einen Workshop an der Akademie für Gestaltung in Münster besucht.

    2014 1111 AkademieGestaltung1Die Schülerinnen und Schüler vor dem Haus KumpMit dem Ziel Impulse im Gestaltungsprozess für das anstehende Gesellenstück zu erhalten haben sich die Klassen, begleitet von Frau Kröger und Herrn Joachim, um 8:00 Uhr vom Maspernplatz aus auf den Weg gemacht. Nach der Ankunft in Münster wurde die Gruppe von Frau Primus und Herrn Greim, den Moderatoren des Workshops, im „Haus Kump“ begrüßt. Hierbei gingen diese besonders auf die räumliche Situation auf der seit Mai 2013 von der Akademie genutzten ehemaligen Hofstelle in direkter Nachbarschaft zum Bildungszentrum der Handwerkskammer ein. 2014 1111 AkademieGestaltung2Entwürfe für zukünftige Gesellenstücke oder schon Meisterstücke?Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick bezüglich der möglichen Studiengänge, deren Organisation und Zielsetzung am Beispiel einiger Absolventen aufgezeigt. Als inhaltliche Annährung an das Thema Möbelgestaltung wurden verschiedene Gesellenstücke und andere Möbelentwürfe auf der Grundlage eines dreigegliederten Fragenkatalogs hinsichtlich jeweiliger Stärken und Schwächen diskutiert. Im Anschluss an die Mittagspause wurden nun vor dem Hintergrund des zuvor Diskutierten eigene Ideen und Entwürfe zu Papier gebracht. Hierbei unterstützten die beiden Moderatoren die Schülerinnen und Schüler bei ihren individuellen Fragestellungen und gaben Tipps und Hinweise bezüglich der Herangehensweise und der Skizziertechnik.

    Den Abschluss des Workshops bildete eine Führung durch die Ateliers und Werkstätten der Akademie, um im Anschluss daran den Heimweg Richtung Paderborn anzutreten.

    Foto-AG

    21.10.2014

    In diesem Jahr wird wieder die Foto-AG angeboten. Eingeladen sind alle fotobegeisterten Schülerinnen und Schüler unseres Berufskollegs. Dabei stehen mehr oder weniger regelmäßige Treffen im Mittelpunkt, bei denen wir uns einem selbst gestellten Thema widmen.

    Nähere Infos sowie Impressionen aus den letzten Jahren bekommt ihr unter Foto-AG.

    Eine Frau an der Spitze des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn - Alexandra Hubenthal leitet gewerblich-technisches Berufskolleg

    30.09.2014

    Alexandra Hubenthal leitet das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn – Landrat Manfred Müller gratuliert der frischgebackenen Schulleiterin zum neuen AmtKreis Paderborn (krpb). Das Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn, seine Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sind Alexandra Hubenthal keineswegs fremd. Seit 3 Jahren hielt sie bereits als stellvertretende Schulleiterin des Berufskollegs die Fäden im Hintergrund mit in der Hand.

    Trotzdem waren die ersten Tage nach den Ferien für die Lehrerin anders als die vielen Tage zuvor. Denn seit Beginn des neuen Schuljahres steht Alexandra Hubenthal an der Spitze des technischen Berufskollegs, leitet offiziell das größte gewerblich-technische Berufskolleg des Kreises Paderborn.

    Landrat Manfred Müller gratulierte der frisch gebackenen Schulleiterin zu ihrem neuen Amt. „In Zeiten des Demographischen Wandels stellt fehlender, qualifizierter Nachwuchs in technischen Berufsfeldern die Kollegs mit ihren Lehrerinnen und Lehrern sowie die Region mit ihren Betrieben und Bildungseinrichtungen vor große Herausforderungen“, betonte Müller. „Wir freuen uns, dass Sie diese Herausforderung annehmen“, so der Landrat. „Und wir freuen uns auch darüber, dass nunmehr eine Frau unser technisches Berufskolleg leitet.“ Der Kreistag hatte bereits vor einiger Zeit der Bestellung zur Schulleiterin zugestimmt.

    Aufgewachsen in Paderborn, machte Hubenthal am Pelizaeus-Gymnasium ihr Abitur. Anschließend studierte sie an der Paderborner Universität die Fächer Maschinenbau und Chemie für das Lehramt an Berufskollegs. Nach ihrem Referendariat in Gütersloh unterrichtete sie zunächst 10 Jahre in Lüdenscheid und sammelte weitere Erfahrungen an Schulen in Niedersachsen. Seit Mai 2011 ist Alexandra Hubenthal am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn tätig.

    „Ich freue mich darauf, die neuen Aufgaben mit allen Beteiligten aus Schule, Industrie, Handwerk und Universität anzugehen und gemeinsame Lösungen zu finden“, so Hubenthal abschließend.

    Text und Foto: Pressestelle Kreis Paderborn

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