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    Wir stellen ein: Lehrer/in für Maschinen-, Maschinenbau-, Fertigungs- oder Versorgungstechnik. Details unter "Stellenausschreibungen" im Menü Links +++ Foto-AG am 3. Dezember auf dem Weihnachtsmarkt

    Herzlich willkommen auf den Seiten des Richard-von-Weizsäcker-Berufskollegs in Paderborn!

    WillkommensgrafikIVbreit

    Großer Infotag

    24.11.2014
    Plakat-2014-11-29Großer Infotag am Berufsschulzentrum am 29.11.2014 von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

    Das Richard-von-Weizsäcker Berufskolleg, einziges technisches Berufskolleg des Kreises  mit fast 3200 Schülerinnen und Schülern, präsentiert sich am Informationstag mit seinen zahlreichen Bildungsgängen aus den Berufsfeldern Holztechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung und Bautechnik. Von der vollzeitschulischen beruflichen Vor- und Grundbildung bis hin zum Technischen Gymnasium werden alle Interessierten umfassend informiert. Die einzelnen technischen Berufsfelder stellen sich mit ihren Abteilungen und Bildungsgängen im Forum des Berufskollegs vor. Schülerinnen und Schüler aus den Klassen der Elektrotechnischen Assistenten, der Fachschule für Technik und der Berufsfachschule präsentieren Projekte und Arbeiten aus ihrem Schulalltag. Unter dem Motto „Aktiv werden“ können die Besucher auch ein Spiel zum Selbermachen und Mitnehmen produzieren. „Wir wollen unseren zukünftigen Schülerinnen  und Schülern die berufliche Ausbildung im Zukunftsbereich Technik so praxisnah wie eben möglich vorstellen. Alle Lehrkräfte stellen sich mit Rat und Tat zur Verfügung. Kompetent werden zukünftige Schülerinnen und Schüler durch die Lehrkräfte begleitet. Ich bin sicher: Der diesjährige Informations- und Beratungstag wird unsere Bildungsmöglichkeiten optimal darstellen“, so die Schulleiterin des Berufskollegs, Alexandra Hubenthal.

    Kollegium ist tief betroffen - Ehem. Studiendirektor Hans Völler verstorben

    22.11.2014

    StD Hans VöllerTief betroffen lasen die über 100 Kolleginnen und Kollegen des RvW-Berufskolleg die Information: ihr ehemaliger Kollege Hans Völler ist verstorben.

    Hans Völler, der Studiendirektor, der seit 1977 am Richard-von Weizsäcker-Berufskolleg unterrichtete und viele Jahren die Abteilung Elektrotechnik leitete, der für ein paar Stunden auch nach seiner Pensionierung noch im Kolleg mit seinem Wissen aushalf, starb kurze Zeit nach seiner Pensionierung.

    Herr Völler war ein angenehmer Kollege und suchte stets den Kontakt zu seinen Kollegen. Deshalb kannte auch jeder "den" Hans. Er war beliebt! Hans Völler stand mit seinem Wissen für Weitblick und Zukunft: Er führte frühzeitig die Automatisierungstechnik SPS in die Bildungsarbeit ein und beschulte in Ausbildung und Technikerschule seine Schüler nicht nur, er betreute sie. Und auch dieser  Kontakt zu den Schülern zeichnete Hans Völler aus: Ihm waren die Schüler wichtig, der Mensch stand im Mittelpunkt. Er war besonnen, offen und jeder konnte seinen kompetenten Rat erbitten. Das Berufskolleg verliert einen engagierten Pensionär.

    Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrer, die Verwaltung und die Schülerinnen und Schüler, die ihn kannten, werden Herrn Völler in bester Erinnerung halten und sprechen seiner Familie ihr tiefes Mitgefühl aus.

    Hans: "Niemals geht man so ganz, irgendwas von Dir bleibt hier...!

    Viel Praxisbezug in der diesjährigen Projektphase der Fachschule für Technik in Teilzeit

    20.11.2014

    Auch in diesem Schuljahr bearbeiten die werdenden Techniker der Fachrichtungen Elektrotechnik und Metalltechnik in einem Zeitraum von 16 Wochen seit dem Ende der vergangenen Sommerferien wieder anspruchsvolle Aufgaben in ausgewählten Firmen. Da die Studierenden der Fachschule für Technik in Teilzeit dies neben Ihrer eigentlichen Beschäftigung bewältigen müssen, geschieht dies nach Ende der eigentlichen Arbeitszeit und an den Wochenenden. Mehr Informationen hierzu finden Sie in dem Artikel aus dem Vorjahr im Archiv.

    Im Folgenden erhalten Sie anhand zweier beispielhafter Projektehemen einen kleinen Einblick in die Arbeit der Studierenden.

    Das Team aus der TET11 und seine Betreuer in der Firma Avantys: (v.r.n.l) Felix Dickhage (Software - Entwickler), Stefan Röhrich (Team), Mark Tackmann (Team), Oliver Tweeboom (Team), Alfred Schapansky (Geschäftsführer der Entwicklung), Steffen Unruhe (Team) und Christian Stümpel (betreuender Fachlehrer)Eine Projektgruppe aus der Fachrichtung Elektrotechnik befasst sich dieses Jahr zum Beispiel mit Entwicklung und Anpassung von Software und Hardware zur Steuerung eines Roboterarms bei der Ingenieurs-Firma AVANTYS Engineering in Paderborn. Die Entwicklung des Roboterarms ist Teil eines EU-Projekts, das zur automatisierten Klassifizierung aller existierenden Metalllegierungen dient. Die später daraus entstehende Datenbank soll von der EU dann weltweit vermarktet werden. Der Roboterarm dient dabei zur automatisierten Einordnung der Legierungsproben in die Vermessungsaufbauten. Das Projektteam muss sich einerseits gründlich mit der objektorientierten Programmierung von Mikrocontrollern in der Sprache C befassen. Andererseits muss sich das Team auch intensiv mit Anpassung der vorhandenen Steuerungs-Hardware befassen. Das erfordert detaillierte Kenntnisse im Bereich der Elektronik und Schaltungstechnik. Weiterhin muss sich das Team gründlich mit der in der Firma verwendeten Linux basierten Projektmanagement-Software auseinandersetzten.

    Entwurfsstudie zum Montagebock der Gruppe. Zur Gruppe gehören folgende Mitglieder: Andreas Appelhans, Yohan Altun, Anton Kerschbaum und Ilja Wirz aus der TMT11Im Bereich der Metalltechnik arbeitet zum Beispiel eine Gruppe in der Firma Claas in Paderborn an der Neukonstruktion eines Montagebocks für ein Verteilergetriebe. Der bisher vorhandene Montagebock entspricht in seiner Ergonomie nicht mehr den aktuellen Vorstellungen und Standards der Firma und soll deshalb durch eine Neukonstruktion ersetzt werden. Die Neukonstruktion soll dem Arbeiter den Zugang zum zu bearbeitenden Verteilergetriebe erleichtern. Dazu setzt man bei der Neukonstruktion auf einen einseitig gelagerten Aufbau des Montagebocks. Das darin aufgehängte Verteilergetriebe lässt sich um 360° drehen. Zusätzlich soll mit Hilfe eines elektrischen Getriebemotors die Möglichkeit geschaffen werden, den Montagebock auch in der Arbeitshöhe verstellen zu können. Das erleichtert dem Arbeiter den Zugang zu den einzelnen Bereichen des Verteilergetriebes. Das Team muss sich dazu intensiv mit den Techniken und Prinzipien der Konstruktions- und Fertigungslehre auseinander setzen. In der nachfolgenden Abbildung ist eine Studie zu dem neu zu konstruierenden Montagebock zu sehen.

    In den Abschlussklassen TMT11 und TMT12 der Fachrichtung Metalltechnik  und der Abschlussklasse TET11 der Fachrichtung Elektrotechnik werden selbstverständlich noch viele weitere interessante Projekte bearbeitet. Informationen hierzu und alles rund um die Ausbildung zur Technikerin bzw. zum Techniker können Sie am Tag der offenen Tür am 29.11.2014 am Info-Stand des Richard-von-Weizsäcker BK erhalten.

    TischlerInnen an der Akademie für Gestaltung

    2014 1111 AkademieGestaltung1Die Schülerinnen und Schüler vor dem Haus KumpDie Schülerinnen und Schüler der Klassen HT 27 und HT 28 (3. Ausbildungsjahr Tischler/in) haben am Freitag den 24.10.2014 einen Workshop an der Akademie für Gestaltung in Münster besucht.

    Mit dem Ziel Impulse im Gestaltungsprozess für das anstehende Gesellenstück zu erhalten haben sich die Klassen, begleitet von Frau Kröger und Herrn Joachim, um 8:00 Uhr vom Maspernplatz aus auf den Weg gemacht.

    Nach der Ankunft in Münster wurde die Gruppe von Frau Primus und Herrn Greim, den Moderatoren des Workshops, im „Haus Kump“ begrüßt. Hierbei gingen diese besonders auf die räumliche Situation auf der seit Mai 2013 von der Akademie genutzten ehemaligen Hofstelle in direkter Nachbarschaft zum Bildungszentrum der Handwerkskammer ein.

    2014 1111 AkademieGestaltung2Entwürfe für zukünftige Gesellenstücke oder schon Meisterstücke?Anschließend bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick bezüglich der möglichen Studiengänge, deren Organisation und Zielsetzung am Beispiel einiger Absolventen aufgezeigt. Als inhaltliche Annährung an das Thema Möbelgestaltung wurden verschiedene Gesellenstücke und andere Möbelentwürfe auf der Grundlage eines dreigegliederten Fragenkatalogs hinsichtlich jeweiliger Stärken und Schwächen diskutiert. Im Anschluss an die Mittagspause wurden nun vor dem Hintergrund des zuvor Diskutierten eigene Ideen und Entwürfe zu Papier gebracht. Hierbei unterstützten die beiden Moderatoren die Schülerinnen und Schüler bei ihren individuellen Fragestellungen und gaben Tipps und Hinweise bezüglich der Herangehensweise und der Skizziertechnik.

    Den Abschluss des Workshops bildete eine Führung durch die Ateliers und Werkstätten der Akademie, um im Anschluss daran den Heimweg Richtung Paderborn anzutreten.